Im Rampenlicht der nationalen Bühne.





Ein eigenständiges Tennis-Magazin schärfte die Sichtbarkeit von Leistung – wie sonst nur bei großen Turnieren – und verlieh Athletinnen und Athleten Gewicht, Identifikation und Anspruch.
Redaktion & Konzeption · Editorial Design · Fotografie & Bildredaktion · Inhaltliche Dramaturgie · Sponsoring-Integration · Produktionssteuerung & Archivbildung
Keine Spielsekunde verpassen.
Leistung im Rampenlicht.
Mit dem MSC Tennis-Magazin 2017 wurde der im Vorjahr eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt und geschärft. Im Fokus standen erneut die Leistungsteams der 1. Herren und der 1. Damen des Marienburger Sport-Club 1920 e. V. – in einem sportlich wie kommunikativ besonderen Moment: dem Aufstieg der Damen in die 2. Bundesliga und der damit verbundenen wachsenden Aufmerksamkeit innerhalb der nationalen Tennisszene.
Ein eigenständiges Tennis-Magazin war zu diesem Zeitpunkt weiterhin eine Ausnahme – nicht nur im Verein, sondern auch im weiteren Tennisumfeld. Einen vergleichbaren redaktionellen und gestalterischen Aufwand betrieben sonst vor allem große Turniere. Diese Form der Sichtbarkeit war bewusst gewählt. Sie rückte Athletinnen und Athleten ins Zentrum, verlieh ihrer Leistung Gewicht und stärkte Identifikation und Stolz. Die sportliche Bühne war gesetzt – und wurde entsprechend ernsthaft betreten.
Auftritt mit Gewicht.
Das Magazin fungierte dabei als Verstärker sportlicher Relevanz. Es bündelte Information, Haltung und Reichweite – für Mitglieder ebenso wie für Sponsoren, deren Präsenz sichtbar in den Kontext sportlicher Leistung eingebettet war. Interviews, Spielinformationen und hochwertige Sportfotografie erzeugten eine Erwartungshaltung, die gezielt auf die Heimspiele hinführte.
Begleitet wurde das Tennis-Magazin durch eine abgestimmte kommunikative Flankierung. Redaktionelle Beiträge, digitale Kanäle und klassische Vereinskommunikation griffen ineinander. Gleichzeitig entstand Bildmaterial, das über die unmittelbare Berichterstattung hinaus tragfähig blieb und für die weitere Kommunikation und kommende Ausgaben genutzt werden konnte.
Hoch hinauf geht es nur mit Legionären.
Gut aufgestellt.
Neue Liga, altes Ziel
»D
er Trainer bleibt, der Kern auch: Doch nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr hat sich der Kader unserer 1. Damen trotzdem verändert. Yannick Schramm will kontinuierlich ein MSC-Team aufbauen, Katharina Hering verspricht sich von den Neuzugängen viel. Auch wenn ihr ein Abgang ganz besonders schmerzt. Ziel in der 2. Bundesliga ist der Klassenerhalt.
Streben nach der perfekten Saison
»Mindestens Platz drei – das ist das Ziel unserer 1. Herren in der anstehenden Regionalliga-Saison. Dass Trainer Dirk Hortian die Abgänge zweier Topspieler kompensieren musste, bereitet ihn keine Kopfschmerzen. Mit einem neuen Modell soll ein Australier nun auch das MSC-Leben richtig erleben. Christian Hansen jedenfalls ist guter Dinge.












