Vom Werbeträger zum Medium.





Erstmals vollständig in eigener Regie realisiert, wurde das MSC-Magazin 2016 zum eigenständigen Kommunikationsraum des Vereins.
Im Sponsoring eingebettet, lieferte es den wirtschaftlichen Hebel für seine Umsetzung – und etablierte sich als funktionales Bindeglied zwischen Verein, Sponsoren und Öffentlichkeit.
Redaktion & Konzeption · Editorial Design · Fotografie & Bildredaktion · Inhaltliche Dramaturgie · Sponsoring-Integration · Produktionssteuerung & Archivbildung
Zwei Sportarten, ein Verein.
Ein geschlossenes Ganzes.
Es hat einige Zeit gedauert, bis das MSC-Magazin in Gestaltung und Produktion vollständig in eigener Regie realisiert werden konnte. Das Warten erwies sich als sinnvoll. Mit der Ausgabe 2017 entstand erstmals ein Magazin, das inhaltlich, gestalterisch und organisatorisch vollständig selbst verantwortet wurde – von der Themenkonzeption über Fotografie und Redaktion bis hin zur Produktion.
Der Aufwand war entsprechend hoch. Zahlreiche Interviews, intensive fotografische Begleitung und die sorgfältige Auswahl aus tausenden von Bildern prägten den Entstehungsprozess. Zeit wurde hier bewusst nicht eingespart, sondern investiert. Jede Entscheidung zielte darauf, ein geschlossenes Gesamtbild zu schaffen, das dem Verein gerecht wird – inhaltlich wie visuell.
Die Logik dahinter.
Im Sponsoring eingebettet, lieferte das Magazin das entscheidende Puzzlestück für die Zustimmung der Vereinsführung. Die Möglichkeit, darüber eigene Einnahmen zu generieren, war das stärkste Argument, um verbleibende Skepsis auszuräumen. Die Entscheidung folgte einem klaren Kalkül, und das Magazin wurde zum funktionalen Bindeglied zwischen Verein, Sponsoren und Öffentlichkeit.
Damit wurde das MSC-Magazin 2017 mehr als ein Werbeträger. Es etablierte sich als eigenständiges Medium innerhalb der Vereinskommunikation – mit klarer Haltung, hohem redaktionellem Anspruch und einer Rolle, die über den Anlass hinaus Bestand hatte.
Was Tennis und Hockey verbindet.
Mit Blick nach vorn.
Jeder Verein sucht deutsche Spieler
»Nach dem Aufstieg belegten unsere 1. Tennisherren vergangenen Sommer den dritten Platz in der Regionalliga. Trainer Dirk Hortian ist damit sehr zufrieden, doch über andere Entwicklungen in der Liga ist er unglücklich. Warum ihm deswegen vor allem unsere Zuschauer Leid taten, das erklärt Dirk im Interview fürs MSC-Magazin.
DIE HÜBSCHESTE DAMENMANNSCHAFT DER WELT
»Nicht nur auf dem Platz zeigen sich unsere Damen stabil. Der Zusammenhalt stimmt. Und so gelingen auch Kunststücke im Spiel: Ungeschlagen verabschiedeten sich die Mädels als Tabellenführerinnen in die Hallensaison – glücklich und optimistisch über ihre Weiterentwicklung.


















