Die Zukunft im Blick.




Mit dem MSC-Magazin 2017 rückte die Jugend bewusst ins Zentrum – als erzählerischer Rahmen für ein Vereinsjahr und als sichtbares Fundament für die Zukunft.
Redaktion & Konzeption · Editorial Design · Fotografie & Bildredaktion · Inhaltliche Dramaturgie · Sponsoring-Integration · Produktionssteuerung & Archivbildung
Der Nachwuchs bringt Farbe und Kontur.
Ein neuer Maßstab.
Nach der positiven Resonanz auf die erste Ausgabe verschoben sich die Maßstäbe. Erwartungen waren gesetzt, der Aufwand wurde vorausgesetzt. Für das folgende MSC-Magazin wurde daher bewusst ein inhaltlicher Fokus gewählt, der über Ergebnisse hinausreichte: die Jugend.
Das Thema bot Raum, das Vereinsjahr als zusammenhängende Erzählung zu begreifen. Geschichten junger Talente aus Tennis und Hockey, ergänzt durch Interviews, Mannschaftsergebnisse und sportliche Höhepunkte, verdichteten sich zu einem Gesamtbild des Vereinsnachwuchses.
Identität im Aufbau.
Auf über 100 Seiten wurde Jugend nicht als Randthema behandelt, sondern als zentrales Element der Vereinsidentität. Das Magazin zeigte, wie Nachwuchsarbeit, Leistung und Gemeinschaft ineinandergreifen – und wie sich Zukunft im Verein bereits heute abzeichnet. Umgesetzt wurde das Magazin erneut in eigener redaktioneller und gestalterischer Verantwortung.
Wachstum als gemeinsamer Prozess.
Einmal bei den Größen spielen.
Ich brauche den Adrenalinkick
»Drei Jahre sind Roy Lehmann und Tim Dissarz auseinander. Mit 17 und 14 Jahren durchlaufen sie zurzeit ganz verschiedene Lebenssituationen: Während Roy kurz vor dem Abitur steht, kommt Tim ins Teenager-Alter. Dennoch sind sie durchs Tennis gute Freunde geworden. Schließlich verfolgen sie das gleiche Ziel: Irgendwann im MSC bei den 1. Herren zu spielen, vielleicht mit Tennis Geld zu verdienen. Und wenn das nicht klappt, dann hat Roy schon einen anderen Plan.
Ich will unsere Jugend weiterentwickeln
»Christian Hansen ist im MSC groß und in den USA erwachsen geworden. Dort ist er nach seinem Abitur fürs Studium hingezogen, träumte anfangs von einer Profikarriere. Heute arbeitet er nach seinem Master in Sportwissenschaften an seinem Trainerschein und trainiert einige MSC-Talente als Athletikcoach. Im Interview erzählt Christian, warum heutzutage neben dem Tennistraining auch das Mental- und Fitnesstraining für eine erfolgreiche Karriere entscheidend sind, er aber dennoch keine Schuld an der aktuellen Krise beim 1. FC Köln hat.

















